Christliche Mehr-Generationen Wohnungsgenossenschaft

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Himmelsreisebücher aus der Entstehungszeit des AT und N


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Auf Gottes Spuren ….

Ich bin freier Christ, und dazu stehe ich auch, und hier auch mal die Definition, meine Definition, eine freier Christ ist ein Mensch, der glaubt an Gott, die Schöpfung, Jesus Christus, den Erlöser, ist überkonfessionell, meidet Kirchen, Macht, Dogmen, Gurus, und hat eine eigene, individuelle, innige Beziehung zu Gott.

Jeder kann glauben wie er will, was er will, Gott zwingt nicht, er sagt nicht: „Du musst ….“ - sondern - „Du sollst ….“ Der kleine, jedoch feine Unterschied.


Ist ja eigentlich ganz einfach, und doch für einige so schwierig zu verstehen …. Sie glauben an alles andere, nur nicht an Gott, sie haben sich vom göttlichen Ursprung entfernt.

Derweil ist Gott, Liebe, unendliche Liebe, und das verstehen die wenigsten. Gott ist alles und nichts.

Ich wandle auf den Spuren Gottes, in Bescheidenheit und Demut, vor dem Herren, meinen Vater, und er zeigt mir den Weg, den richtigen Weg, denn ich habe vor allem eines, Vertrauen, GOTTVERTRAUEN, und ich bete für die Menschen, die Menschheit auf das sie erkennen, sich besinnen und vor allem ihre Herzen sprechen lassen, und sich abwenden vom falschen Weg, dem Weg, den ich auch nenne: „Der Tanz ums goldene Kalb.“

Hass, Neid, Habgier, Habsucht, …., sind falsche Eigenschaften, denn sie führen alle in die falsche Richtung, und die Entfernung.
Die Distanz zu Gott, wird dadurch nicht kleiner, im Gegenteil sie wird größer und größer, und wenn es die Menschen erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind, dann wäre es wohl klug, sich zu besinnen, und umzukehren, denn ein Menschenleben ist ein relativ kurzes, gegenüber der Ewigkeit.

Meine wichtigste Aufgabe hier in dieser Erde ist → den Menschen helfen den richtigen Weg zu finden.

→ Wo komme ich her? ←
→ Was mache ich hier? ←
→ Wo gehe ich hin? ←

Diese Fragen sollte sich jeder beantworten.

Es geht um nichts Mehr oder Weniger, als um die Zukunft eines jeden Menschen.
Viele werden sich fragen, warum passiert das alles auf dieser Erde.
Warum gibt es überall Not, Elend, Kriege, Haß und Gewalt?
Warum sind die Menschen nicht imstande friedlich miteinander zu leben?
Warum versagen alle menschlichen Ordnungen immer wieder?
Wer und was steuert den ganzen Wahnsinn auf dieser Erde?
Warum sind die Menschen nicht in der Lage, die Erde zu einem blühenden Paradies zu machen und friedlich und im Einklang mit der Natur zu leben.

Finde es heraus und wähle den einzigen wahren Weg, der zum ewigen Leben führt.

Johannes 14, 6:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

1. Kor. 2, 9:
„Was keiner jemals gesehen oder gehört hat, was keiner jemals für möglich gehalten hat, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben.“

Johannes 8, 32:
Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.


Gott will eine Gott-förmige Kirche, wir wollen einen kirchenförmigen Gott

Dort wo wir uns selber und andere neu mit den Augen Gottes zu sehen lernen und alles das aufgeben, was uns nach menschlichem Ermessen definiert und ausmacht und damit beginnen, gemeinsam nach der Agenda Gottes für uns zu fragen, wird er uns wieder zu dem apostolischen Volk machen, einer Spezies nach Gottes Bestimmung, die seine Ziele erreichen wird und wieder beginnen wird, in apostolischer Einheit zu handeln.
Wenn wir dieses alles lieber ignorieren und – scheinbar sicher bezahlt, angestellt und religiös versorgt – uns in einem fragmentierten, rebellischen und selbstversorgenden Christentum vergraben, werden wir zu hilflosen Gefangenen unserer eigenen menschlichen Vorstellungen und Meinungen, zutiefst beseelt von einer demokratischen, anti-monarchischen und damit Anti-Königreichshaltung, die uns den Weg in die eigene Zukunft verbaut.
Wir werden stattdessen in einen gigantischen Systemkonflikt verstrickt, der ganz einfach zu erklären ist: Gott will durch die Kirche etwas erreichen, was sie nicht bewerkstelligen kann, solange sie sich nicht von Gott verändern lassen will.

Noch kürzer: Gott will eine gott-förmige Kirche, wir wollen einen kirchenförmigen Gott. Solange das so bleibt, wird Kirche zwar laut sein aber kraftlos, sichtbar aber nicht gesegnet, gehört aber ignoriert, wahrgenommen aber verspottet, geschäftig aber nicht fruchtbar.
Sie wird erfolgreich erfolglose Projekte durchziehen und dabei voller Aufregung Millionen von Leben, Stunden und Finanzen vergeuden, während sie gesellschaftlich gesehen in einer grandiosen, historischen Bedeutungslosigkeit versinkt, und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Welt immer eindringlicher nach geistlicher Richtungsweisung fragt, sich aber bereits vor Jahrzehnten von Kirche-wie-alle-sie-kennen abgewendet hat.
Die Wahl liegt bei uns, und sie verdichtet sich auf eine einzige, zentrale Frage: Hand aufs Herz - wer ist wirklich unser König? Einmal mehr lade ich Dich daher ein, umzukehren, alleine und in Gemeinschaft, zurück zu Gott, zu seinen Wegen, seinem Buch, seiner Kirche, und zu seiner faktischen Herrschaft über uns, hier und jetzt.
Gott liebt uns, und er weiß besser als wir selbst, was mit uns zu erreichen ist. Nur er kann uns zu dem apostolischen Volk machen, zu dem er uns bestimmt hat.

In der Gemeinde, in der ich mehr als 20 Jahre Mitglied war, war es üblich, dass wie in allen neutestamentlichen Gruppierungen, keine Kinderbesprenkelung (“Kinder-Taufe“) zelebriert wurde, sondern die Babys zur Segnung nach vorne gebracht wurden. Dort wurde dann immer für die Kleinen und auch für die Eltern gebetet.

Oft hatte dabei dann einer von den 4 Pastoren einen Eindruck oder ein prophetisches Wort, das er dann verkündigte.

Als wir vor einigen Jahren mit Nathan, unserem jüngsten, zur Babysegnung vorne auf der Bühne standen, kam dabei dieser Ausspruch: „Nathan, du hast den Dienst der Wiederherstellung“.

Als Vater habe ich mich natürlich erst mal gefreut, das überhaupt etwas prophetisches gesagte wurde, wenn zwar nur kurz und knapp – aber dann mußte ich doch innerlich schmunzeln. Ich dachte – John, was erzählst du denn da? - was soll denn wieder hergestellt werden? - wir sind in der besten Gemeinde weit und breit und alles ist doch super, was soll den da wieder in Ordnung gebracht werden es läuft doch alles bestens.

Jetzt, ungefähr 14 Jahre später, nach der Scheidung und dann noch etwas später nach dem Crash der Gemeinde sehe ich diese Aussage in einem ganz anderen Licht.

Schon vor einigen Jahren begann ich zu fragen, irgendwie war ich mit der Beziehung, die ich persönlich zu Gott und Jesus hatte, nicht zufrieden.

So machte ich es zu meinem Gebet – Herr ich will mehr von dir in meinem Leben haben. Das was ich da so bisher erlebt habe war zwar teilweise wunderbar - besonders in der Zeit nach der Trennung meiner Frau von mir habe ich Gott als tröstenden Vater in einer gewaltigen Tiefe erlebt, wie ich es früher nicht für möglich gehalten habe.

Schon 2 – 3 Jahre früher durfte ich durch Vorträge von Walter Veith über Evolution – Schöpfung – neue Weltordnung, Endzeit, katholische Kirche etc... erkennen und zu dem Endschluß kommen, den Sabbatt also den Samstag als den von Gott eingesetzten Ruhetag zu halten.

Unglücklicher Weise war das auch noch gerade in dem Jahr, als in unserer Gemeinde als Jahreslosung propagiert wurde: sechs Tage arbeiten, Montags ist der Ruhetag für die Gemeindemitarbeiter.

Als ich meinem Hauptpastor – “Apostel T...“ meinen Entschluss mitteilte, war er erst mal sprachlos und sagte dann nur ganz unwirsch: „Dann kriegst du aber weniger Geld.“

In seinen Augen war das ein ganz klarer Verstoß gegen Gottes Ordnung, denn einer der Grundlagen dieser Gemeinde war, das Reich Gottes ist mit der Gemeinde gleich zu setzen, bzw. die Gemeinde ist das Reich Gottes.

Doch ich wollte Gott gegenüber gehorsam sein und halte seit dem den Sabbath und diesen Entschluss habe ich noch nie bereut, ganz im Gegenteil.

Seit der Zeit durfte ich wunderbare, aber auch erschreckende Wahrheiten (Geheimnisse) erkennen. So habe ich unter anderem so viele Informationen über unser Finanz- und Weltsystem erhalten, das es mich fast erdrückt hätte.
Der Ausweg wurde mir auch gezeigt er war diese Webseite: www.weltkritisches.de.

Als diese fertig war, viel der ganze Druck der auf mir gelastet hatte schlagartig weg.

Doch dann ging es weiter. Gott zeigte mir Dinge über den Aufbau des Kosmos und das Weltall und es viel mir wie Schuppen von den Augen. Bibelverse, die ich bis dato nicht kapiert hatte, weil sie einfach nicht in mein Weltbild gepasst haben und ich sie halt deshalb einfach bei Seite geschoben hatte, bekamen auf einmal einen Sinn und standen nicht mehr im Widerspruch zu meinem Verstand. Diese wunderbaren Erkenntnisse habe ich dann hier veröffentlicht: http://www.innenkosmos.de.

Nachdem die Pastoren Anfang 2008 die Gemeinde verlassen hatten blieb ich noch dort. Es war zu dem damaligen Zeitpunkt auch richtig, ich kümmerte mich weiter um die verschiedenen Immobilien, die der Gemeinde gehörten.

Leider schafften es die verbliebenen Ältesten es nicht die Gemeinde neu aus zu richten. Und so kehrte bald der alte Geist wieder zurück und zwängte wieder die alten Strukturen auf, so dass ich mich nach ca. zwei Jahren gezwungen sah, die Gemeinde zu verlassen.

Die Gemeinden, die ich mir dann in den letzten beiden Jahren angesehen habe wiesen fast alle ähnliche Strukturen auf, wie die, die ich gerade erst hinter mir gelassen hatte. Also habe ich mich via Internet geistig ernährt und ich muss sagen, das hat mir gut getan. Wieder verstärkt über den eigenen Tellerrand raus sehen und erkennen, das in anderen Denominationen es auch Erkenntnis und den Heiligen Geist gibt.